Montag, 23. April 2018

Premiere in Tschechien: Start frei für das ADAC GT Masters in Most

  • Zweiter Saisonlauf des ADAC GT Masters
  • "Liga der Supersportwagen" startet erstmals in Tschechien
  • Starkes Rahmenprogramm mit ADAC TCR Germany, GT4 und Flugshow
Foto: Jens Hawrda
Premiere im ADAC GT Masters: Am kommenden Wochenende (27.-29. April) startet die "Liga der Supersportwagen" erstmals in Tschechien. Zum zweiten Saisonlauf im Autodrom Most reisen mit den Audi-Piloten Max Hofer (18/A) und Philip Ellis (25/GB, beide Phoenix Racing) und dem Lamborghini-Duo Mirko Bortolotti (28/I) und Andrea Caldarelli (28/I, beide ORANGE1 by GRT Grasser) die beiden Auftaktsieger als punktgleiche Tabellenführer. Kann die Konkurrenz zurückschlagen? Die beiden Rennen des Auftaktwochenendes werden am Samstag und Sonntag ab 13:00 Uhr von SPORT1 live und in voller Länge übertragen. Außerdem sind sie online im Livestream auf sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac zu sehen.

Max Hofer (18/A) und Philip Ellis (25/GB, beide Phoenix Racing) waren die Sensation des Saisonauftaktes vor einer Woche in Oschersleben. Von der Pole-Position gewann das Duo, das zum ersten Mal ein GT3-Rennen bestritt, das Premierenrennen des Jahres. "Es hat etwas gedauert, bis ich den Sieg realisiert hatte", so Hofer, der 2017 noch in der ADAC TCR Germany antrat. "Denn er war sehr unerwartet." Nun reist der 18-Jährige zusammen mit Partner Ellis als Tabellenführer zum ersten Auftritt des ADAC GT Masters in Most. "Ich kenne die Strecke gar nicht", so der gebürtige Wiener. "Wir haben jedoch vor dem Rennwochenende am Donnerstag noch einen Testtag. Mal sehen, wie schnell unser Auto dort ist. Aber wir denken, dass wir wieder um Topplatzierungen kämpfen können. Es beflügelt natürlich, als Tabellenführer anzureisen und es gibt mir mehr Selbstvertrauen. Aber ich gehe das Wochenende genauso an, wie das vergangene. Ich sehe die Saison als Lehrjahr, deswegen mache ich mir jetzt nicht mehr Druck als vorher."

Punktgleich mit Hofer und Ellis kommen die Lamborghini-Piloten Mirko Bortolotti und Andrea Caldarelli zum nordwestlich von Prag gelegenen Autodrom. Das Duo gewann in Oschersleben das zweite Rennen und hat ebenso wie die Audi-Konkurrenten 25 Meisterschaftszähler auf der Habenseite. Auch für Bortolotti ist der Kurs in Most Neuland. "Ich reise mit einem sehr guten Gefühl an", sagt der Italiener. "Wir sind in Oschersleben positiv in die Saison gestartet und konnten viele Punkte mitnehmen. Erst mal wird es wichtig sein, so schnell wie möglich die Strecke zu lernen und unser Auto wieder gut abzustimmen. Um wieder erfolgreich zu sein, müssen wir wie in Oschersleben fast perfekt sein."

Hoch motiviert für die Premiere in Tschechien sind die Lokalmatadore vom Team ISR. Die Mannschaft aus Cestlice startet 2018 erstmals im ADAC GT Masters und holte mit Filip Salaquarda (34/CZ) und Frank Stippler (43/Bad Münstereifel) im Audi R8 beim Einstand in Oschersleben die ersten Punkte. "Wir hatten ein gutes Wochenende und waren schnell", so Teamchef Igor Salaquarda. "Eine Kollision in der ersten Runde des zweiten Rennens verhinderte ein weiteres gutes Ergebnis. Die Saison ist lang. Wir werden sicher die Chance haben zurückzuschlagen."

Ihren guten Saisonstart wollen in Most die Tabellendritten Robert Renauer (33/Jedenhofen) und Mathieu Jaminet (23/F, beide Precote Herberth Motorsport) fortsetzen. Die Porsche-Piloten waren das einzige Team, das beim Auftakt zwei Top-fünf-Ergebnisse einfuhr. "So kann es in Most gern weitergehen", hofft Renauer. Auf eine erneute vordere Platzierung hoffen beim zweiten Saisonrennen unter anderem auch der ehemalige DTM-Champion Timo Scheider (39/Lochau), der in Oschersleben zusammen mit Partner Mikkel Jensen (23/DK, beide BMW Team Schnitzer) im BMW M6 am Samstag Dritter wurde - ebenso wie die Ferrari-Piloten Dominik Schwager (41/München) und Luca Ludwig (29/Bonn, beide HB Racing), denen dies bei der Serienpremiere des Ferrari 488 GT3 am Sonntag gelang.

Neben dem ADAC GT Masters starten in Most auch die ADAC TCR Germany, der GT4 Central European Cup sowie der Octavia Cup. Aber auch abseits der Action auf der Strecke wird Kurzweiliges geboten: Sowohl am Samstag (11:00-11:30 Uhr) als auch am Sonntag (10:35-11:20 Uhr) können die Zuschauer beim Pit Walk Autogramme sammeln und einen Blick hinter die Kulissen der "Liga der Supersportwagen" werfen. Beim Meet the Drivers im Fahrerlager haben die Fans am Samstag (16:15-16.45 Uhr) ebenfalls die Gelegenheit, die Fahrer zu treffen. Am Sonntagmittag zeigt Red-Bull-Air-Race-Pilot Petr Kopfstein in der Mittagspause sein akrobatisches Flugkönnen.

Samstag, 21. April 2018

Daniel Abt erstmals im neuen Audi e-tron FE05

  • Audi setzt in Spanien Vorbereitung auf neue Formel-E-Saison fort
  • Abt: „Fast wie in einem Science-Fiction-Film“
Daniel Abt und der neue Audi etron FE05
Foto: Audi Communications Motorsport / Michael Kunkel
Premiere für Daniel Abt: Unter der Sonne Spaniens ist der deutsche Audi-Pilot zum ersten Mal den neuen Audi e-tron FE05 gefahren, der in der nächsten Formel-E-Saison startet. Auch beim zweitägigen Test in Calafat sammelten die Ingenieure wichtige Daten für die Entwicklung des spektakulären, voll elektrischen Rennautos.

Rom, Calafat, Paris – diese Tage stehen für Daniel Abt ganz im Zeichen der Formel E. Zwischen den Läufen sieben und acht der aktuellen Saison testete der Deutsche in dieser Woche zwei Tage lang erstmals die nächste Generation des voll elektrischen Rennautos. Sein Teamkollege Lucas di Grassi hatte bereits Ende März die ersten Kilometer im Audi e-tron FE05 absolviert.

„Ich habe mich riesig auf meinen ersten Test gefreut und bin mit großen Erwartungen nach Spanien gekommen – und die wurden noch übertroffen. Das Fahren macht riesigen Spaß, das Auto ist in allen Bereichen ein großer Schritt vorwärts“, sagt Daniel Abt, der in Mexiko sein erstes Formel-E-Rennen gewonnen hatte und am vergangenen Wochenende in Rom das Podium mit Platz vier nur knapp verpasste. Besonders die Optik hat es Abt angetan: „Auf der Rennstrecke sieht der Audi e-tron FE05 noch spektakulärer aus als auf Bildern. Und wenn man zwischen anderen Autos unterwegs ist, fühlt man sich fast wie in einem Science-Fiction-Film.“

Daniel Abt während der Testfahrt im Audi etron FE05
Foto: Audi Communications Motorsport / Michael Kunkel
Teamchef Allan McNish freut sich über das positive Feedback seiner beiden Piloten: „Es ist ein gutes Zeichen, wenn Daniel und Lucas sich auf Anhieb in dem neuen Auto wohlfühlen und gut damit klarkommen. Hinter der ganzen Entwicklung steckt eine Menge Arbeit, nicht nur bei den Tests an der Strecke, sondern auch zu Hause in Neuburg. Auch wenn noch eine Menge Arbeit vor uns liegt, wissen wir, dass wir auf einem guten Weg sind.“

Während die nächsten Testfahrten mit dem Audi e-tron FE05 im Mai geplant sind, geht es in der aktuellen Saison schon nächstes Wochenende weiter. Am 28. April starten Daniel Abt und Lucas di Grassi auf den Straßen von Paris.

Der Countdown läuft: Die IDM fährt in Oschersleben in die neue Saison

Foto: Jens Hawrda
Die Tage sind gezählt, die Spannung steigt, die Starterlisten sind gefüllt. Vom 27. bis 29. April 2018 gastiert Deutschlands höchste Motorradstraßenrennsportserie in der Motorsport Arena Oschersleben. Wenn sich insgesamt sechs Motorradhersteller in vier IDM-Prädikatsklassen um Punkte streiten, ist Action garantiert.

In der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft geht es prickelnd zu wie lange nicht mehr. Allein fünf Hersteller sind in der Klasse IDM Superbike 1000, dem Nonplusultra in der Szene, vertreten.  Die 1000 cm³-Motorräder kommen von BMW, Honda, Kawasaki, Suzuki und Yamaha. Bei den Superbikes handelt es sich um käufliche 1000 cm³-Motorräder, die für die Meisterschaft hochgezüchtet werden. Das Reglement ist an die internationalen FIM Stocksport-Regeln angelehnt, hat aber noch ein paar Freiheiten mehr. Erlaubt sind zum Beispiel eine Kit-Elektronik oder Umbauten an der  Federgabel und im Bremssystem.  Um die Kosten nicht in schwindelige Höhen schießen zu lassen, sind die Preise für diese Teile gedeckelt. Für den Titelkampf lassen sich 2018 keine Prognosen abgeben. Während es im vergangenen Jahr mit Markus Reiterberger einen klaren Favoriten gab, sind die Karten nach dem EM-Aufstieg des Champions völlig neu gemischt.


An vorderster Front bleibt die Klasse die Spielwiese der Werksteams. Es wird ein MegaAufwand betrieben, um den Titel zu gewinnen. Wobei es dabei durchaus Überraschungen geben kann. Wie immer geht es auch 2018 äußerst international zu. Zu den Titelfavoriten zählt der Franzose Mathieu Gines auf Kawasaki. Yamaha verspricht sich viel von der Neuverpflichtung des Niederländers Danny de Boer, der vor einem Jahr als einziger Fahrer den damals so überragenden Markus Reiterberger schlagen konnte. Suzuki hat sich mit dem Ex-Superbike-WM-Piloten Dominic Schmitter einen Schweizer geangelt. Honda setzt weiter auf den Tschechen Jan Halbich, der so fit und so schnell wie noch nie ist. BMW hat neben Julian Puffe den schnellen Ukrainer Ilya Mikhalchik an Bord. Insgesamt haben sich 23 Teilnehmer permanent für die IDM Superbike 1000 eingeschrieben.    


Dennoch haben auch jede Menge Privatteams Chancen. Neben dem Erfolg gehört auch viel Glück dazu vorne mitzumischen. Vor zwei Jahren ließ mit Marvin Fritz ein Privatfahrer mit Mini-Team und Low-Budget alle Kollegen hinter sich.   Auf zwei Rädern wird zudem in den offiziellen Prädikatsklassen IDM Supersport 600 und IDM Supersport 300 gefahren. Die IDM Supersport 600 ist die bewährte Mittelklasse. Hier zeigt sich, wer das Potenzial hat, später den nächsten Schritt zu tun. Mit etwa 135 PS am Hinterrad erreichen die Fahrer Spitzengeschwindigkeiten um 270 km/h. Das Niveau an der Spitze ist hoch, denn es gibt nur geringe Leistungsunterschiede.


Die IDM Supersport 300 ist die Einstiegsklasse auf der internationalen Bühne. In Deutschland rollt sie in ihre zweite Saison. Im Rahmen der Superbike-Weltmeisterschaft fährt sie bereits mit WM-Status. Die 300er-Klasse ist prädestiniert für die jungen Wilden. Das Einstiegsalter liegt laut FIM-Reglement bei 15 Jahren. Um zwischen den einzelnen Motorradmarken, die daran teilnehmen dürfen, Chancengleichheit herzustellen, die in der Nachwuchsarbeit oberste Priorität hat, gibt es Gewichts- und Drehzahllimits für die einzelnen Motorräder, die genau ausgeklügelt sind. In der kleinsten IDM-Klasse ist 2018 erstmals auch KTM als Partner vertreten. 

Und natürlich ist die IDM Sidecar auch wieder am Start. Anders als in der Weltmeisterschaft wird in der IDM mit 1000 cm³-Motoren gefahren. Auf höchster Ebene wurde abgerüstet und seit 2017 fahren in der WM ausschließlich 600erGespanne. Diese Änderung wollte die IDM-Fraktion aber nicht mitgehen, da die Kosten der Umrüstung in keinem Verhältnis zum Nutzen stehen. Die FIM begründete die Leistungsreduzierung mit einem verminderten Unfallrisiko. Die deutsche Interessengemeinschaft Gespannrennen (IGG) widersprach dem jedoch vehement. Deshalb wird auch weiterhin mit 1000 cm³ Hubraum gefahren. 


Auch im Umfeld der IDM-Klassen geht die Post ab. Umrahmt wird das Programm von der Klasse Superstock 600, die für Fahrer mit B-Lizenz geöffnet ist und den Status eines Cups trägt, dem Suzuki GSX-R 1000 Cup und dem markenoffenen Twin-Cup.  


Die IDM wird sich 2018 gewohnt zuschauerfreundlich zeigen mit Preisen ab 19  Euro für ein Tagesticket und 35 Euro für ein komplettes Wochenende, inklusive Fahrerlagerzutritt, Autogrammstunden, PitWalk und öffentlichen Pressekonferenzen nach den Rennen. Special: Die Marken BMW und KTM präsentieren einige Highlights aus ihrer  Modellpalette im Fahrerlager und bieten interessierten Bikern Probefahrten an. Für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre ist der Eintritt ins Renn-Wochenende übrigens frei. So günstig und nah wie bei der IDM kommen die Fans den Helden der Rennstrecke sonst nur selten. 

Freitag, 20. April 2018

Stimmungsvolles Warmup von DTM und SAT.1

  • Timo Scheider ist der neue TV-Experte von „ran Racing“
  • Weltmeister und Olympiasieger feiern Startschuss zur DTM-Saison 2018
  • Rookie Eng tippt auf Glock als Meister
Das TV-Team von SAT.1 für die DTM - Übertragungen
Edgar Mielke, Timo Scheider (Rennfahrer und Experte), Andrea Kaiser, Matthias Killing (v.l.)
Foto: dtm.com
Der offizielle Startschuss ist gefallen. SAT.1 hat am Donnerstagabend in München im Café Reitschule in einem stimmungsvollen Rahmen das „ran-Racing“-Team vorgestellt. Neben dem Moderatoren-Duo Andrea Kaiser und Matthias Killing wird Timo Scheider an der Seite von Edgar Mielke als Experte die 20 Rennen an insgesamt zehn Wochenenden für den neuen Fernsehpartner kommentieren.

„Ich freue mich wirklich auf die Aufgabe. Wer meine Karriere verfolgt hat, der weiß, dass ich keine Angst vor der Kamera habe. Es geht am Ende des Tages um die Fakten, und die werde ich auf den Tisch legen. Mit 16 Jahren DTM-Erfahrung kenne ich auch das eine oder andere, das hinter den Vorhängen passiert. Jetzt kann ich auch mal die unangenehmen Fragen stellen, von denen ich mir als Rennfahrer immer gewünscht habe, dass ich sie nicht gestellt bekomme“, sagte Scheider, der zwischen 2000 und 2016 für Opel und Audi in der DTM antrat und 2008 und 2009 Champion wurde.

Am Englischen Garten gaben sich in dem Restaurant zahlreiche Prominente die Klinke in die Hand wie Rallye-Weltmeister Sébastien Ogier, Ex-Boxer Axel Schulz oder die deutschen Wintersport-Asse Dajana Eitberger (Rennrodeln), Fritz Dopfer (Ski alpin, Slalom und Riesenslalom), Severin Freund (Skispringen) und Linus Straßer (Ski alpin, Slalom und Riesenslalom) waren dabei. Ebenfalls zu Gast: Mattias Ekström. Der Schwede feiert beim Saisonauftakt in Hockenheim ein Comeback im DTM-Cockpit. Audi setzt für Ekström einen siebten RS 5 DTM ein. Für seine Abschiedsrennen hat sich der DTM-Ruheständler „Eki“ einiges vorgenommen. Die fehlenden Test-Möglichkeiten im neuen Tourenwagen-Auto sind für ihn kein Nachteil: „Dafür habe ich die 17 Jahre davor in der DTM wahrscheinlich mehr getestet, als alle anderen Fahrer zusammen. Es macht Spaß, Erfolg zu haben. Ich bin noch nie Rennen gefahren, um nur teilzunehmen. Sollte ich aber seit dem Rennen in Hockenheim im letzten Jahr alles verlernt haben, dann werde ich verdient Letzter.“

Sehr kurzweilig war die Talkrunde mit den Fahrern Timo Glock, René Rast, Nico Müller, Pascal Wehrlein, Philipp Eng und Lucas Auer. Moderator Edgar Mielke kitzelte beim medialen Warmup gerade bei der Frage nach dem Meisterfavoriten schlagfertige Antworten aus den Fahrern von Audi, BMW und Mercedes-AMG heraus. „Wenn ich mein Geld setzen müsste, nur auf mich“, sagte Auer spontan. Wehrlein, der DTM-Rückkehrer aus der Formel 1, hielt sich zunächst bedeckt: „Alles was ich jetzt sage, ist blöd“, ließ sich dann aber doch noch locken: „Ich setze auf mich.“ Auch Nico Müller vergaß die sonst typische Schweizer Bescheidenheit: „Letztlich sind wir alle hier, um Rennen zu gewinnen. Wenn man das eigene Geld setzt, dann auf sich selber. Das ist doch logisch.“

BMW-Pilot Timo Glock wand sich in Schlangenlinien um eine konkrete Antwort: „Am meisten würde ich mich freuen, wenn Mattias und Mercedes-AMG im Jahr 2020 ankommen würden und sagen, das sie gerne wieder in der DTM mitmachen möchten. Wenn ich die Meisterschaft gewinnen würde, würde es mich aber noch mehr freuen.“ Rookie Philipp Eng animierte das bei seiner Vorhersage zu einer amüsanten Replik auf Glock: „Ich setze mein Geld auf den König des Understatements, Timo Glock.“

Die DTM startet vom 4. bis 6. Mai 2018 auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg in die neue Saison. SAT.1 berichtet ausführlich vom Saisonauftakt und zeigt beide Rennen live.